Tatsächlich es gibt sie! Heute am 14. Mai ist der Gedenktag der Hl. Corona! Gerade jetzt wohl etwas befremdlich; aber wahr!

Laut Quellen ist die Corona die Schutzheilige der Fleischer, des Geldes, und der Schatzgräber! Naja wer will nun da die nächste Verschwörungstheorie anbringen?

Weiter heißt es das sie im zarten Alter von 16 im Jahr 177 in Syrien von Hand der Ägypter (der nächste Punkt für unsere Alu-Stahlhemträger) den Tod erlitt, in dem man sie zwischen zwei Palmen spannte und dann… na das können sie sich jetzt wohl selbst ausmalen.

Es bleibt angesichts dessen festzustellen das es wohl kein heftigeres Horrorbuch als die Heilgenüberlieferung gibt.
Grund soll gewesen sein, da sind sich die Quellen nicht ganz einig, weil sie den Hl. Victor bei seinem Martyrium Linderung verschafft haben soll, oder sogar dessen Ehefrau war.

Übrigens: Die Pfarrei St. Pankratius in Roding veröffentlichte während der Coronavirus-Pandemie 2019/20 eine Novene mit Anrufung der heiligen Corona … nun Tatsache ist das es vor allem im Gebiet der südlichen Oberpfalz und da wo es an Niederbayern grenzt zahlreiche Kapellen gibt die ihr geweiht sind.
Ob das nun den Kurienkardinal Müller dazu veranlasst hat seine Unterschrift unter dieses unsagbare Pamphlet zu setzten das derzeit durch die Medien geht wissen wir natürlich nicht. Aber das die Hl. Corona, im griechisch Orthodoxen auch Sephania genannt, nichts mit dem Virus unserer heutigen Tage zu schaffen hat das können wir genau sagen, da kann uns auch kein ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation (vormals Inquisition) der römisch katholischen Kirche widersprechen.