Einschränkungen im Tourismusbereich betreffen auch die Hundepension in Klardorf

OB Andreas Feller lässt sich von Hans Hecht, dem Betreiber der Hundepension in Klardorf, die Unterbringung der Vierbeiner erläutern. Bild © Stadt Schwandorf, Maria Schuierer

Oberbürgermeister Andreas Feller besuchte die Hundepension Hecht in Klardorf und ließ sich von Inhaber Hans Hecht die Unterbringungsmöglichkeit der Vierbeiner erläutern.

Für Hans Hecht war seine langjährige Erfahrung im Umgang und der Pflege mit Hunden der Anlass seine eigene Hundepension zu eröffnen. Vorher war er viele Jahre im Sicherheitsdienst angestellt und hatte in diesem Berufsfeld viel mit Hunden zu tun. Auch jetzt betreibt er neben seiner Hundepension eine eigene Sicherheitsfirma „Sicherheit & Service J.H“. Seine treuen Begleiter und Mitarbeiter/innen sind seine belgischen Schäferhunde. Diese sind derzeit die einzigen Bewohner der Hundepension, die außerhalb des Ortsteiles Klardorf am Loisnitzer Weg liegt.

In Corona-Zeiten, in denen der Tourismus und die Urlaubsmöglichkeiten brach lagen, konnte niemand verreisen. So bestand auch kein Bedarf seinen Hund während der Urlaubsreise in der Hundepension unterzubringen. Hans Hecht hofft nun nach den Lockrungen auch im Tourismusbereich auf bessere Zeiten.

Es ist nicht nur der wirtschaftliche Aspekt, ihm fehlt auch der Umgang mit den unterschiedlichen Hunden, die sonst beim ihm zu Gast sind. Für ihn und sein Team ist der persönliche Kontakt mit den Tieren sehr wichtig. „Hunde verstehen mehr als man glaubt und jeder hat seine eigene Persönlichkeit“, so Hans Hecht. „Daher sei es wichtig, sich auf jedes Tier individuell einzustellen, damit es sich wohlfühlt.“

Für die Gasthunde stehen auf seinem Gelände zehn Hundeboxen, vier davon beheizbar, zur Verfügung. Jede Box ist in einem Zwinger mit ca. 15 qm untergebracht. Für jedes Tier steht eine Auslauffläche im Freien zur Verfügung.

Von: Ext. Pressemeldung Stadt Schwandorf, Roland Kittel