Feuerwehr-Bedarfsplan für die Stadt Schwandorf

Das Feuerwehr-Gerätehaus in Haselbach wurde i.R. der Aufstellung des FFW-Bedarfsplanes vom hierfür beauftragten Planer Andreas Dittlmann, Fachbüro für FFW-Bedarfsplanung (rechts außen) und von Stefan Schamberger, Leiter des Ordnungsamtes (Zweiter von links) in Augenschein genommen. Christian Neidl, 1. Kommandant (Zweiter von rechts) und Marco Schindler, 2. Kommandant (links außen) erläuterten die Gegebenheiten vor Ort. Bild © Stadt Schwandorf, Maria Schuierer

Es ist eine umfangreiche und zeitintensive Arbeit, die Aufstellung des Feuerwehrbedarfsplanes (FFW-Bedarfsplan) für die 16 Ortsfeuerwehren der Stadt Schwandorf.
Der Hauptausschuss der Stadt Schwandorf hat im Oktober vergangenen Jahres die Erstellung des FFW-Bedarfsplanes durch ein externes Fachbüro beschlossen.

Im November 2019 erhielt das Fachbüro für Feuerwehr-Bedarfsplanung, Dittlmann hierfür den Auftrag. Der FFW-Bedarfsplan soll eine objektive Grundlage für die notwendige zukünftige technische und personelle Ausstattung der einzelnen Ortsfeuerwehren schaffen. Dabei sind die vorhandenen Gegebenheiten vor Ort zu erfassen, zu analysieren und notwendige Verbesserungsmöglichkeiten und Maßnahmen zu deren Umsetzung zu formulieren. Wichtig ist auch, ob die sogenannte „Hilfsfrist“ eingehalten werden kann. Auch die Frage, ob der bestehende Standort der Feuerwache Schwandorf den Anforderungen noch gerecht wird oder ob ein Neubau an einem anderen Standort angestrebt werden soll, will der FFW-Bedarfsplan klären.
Die Erstellung des Bedarfsplans erfolgt unter enger Beteiligung der 16 Schwandorfer Feuerwehren.In diesem Zusammenhang wurden -nach einer umfassenden Datenerhebung in der Zeit von Januar bis Mai- nun sämtliche Feuerwehr-Gerätehäuser in Augenschein genommen.
Der Feuerwehrbedarfsplan soll voraussichtlich im Herbst 2020 fertig gestellt und anschließend im Hauptausschuss bzw. Stadtrat vorgestellt werden.

Artikel Ext. Pressemitteilung Stadt Schwandorf, Roland Kittel