OB Andreas Feller unterstützt die Belange des VdK Sozialverbandes

Im Foyer des Rathauses gib es die Möglichkeit, die Rentenkampagne des VdK zu unterstützen. Bernd Steinkirchner, Kreisgeschäftsführer des VdK, (links) stellte OB Andreas Feller die Arbeit des VdK vor. © Maria Schuierer Stadt Schwandorf

Oberbürgermeister Andreas Feller empfing den Kreisgeschäftsführer des VdK Sozialverbandes, Bernd Steinkirchner, zu einem Gespräch im Rathaus.

Bernd Steinkirchner warb beim Stadtoberhaupt um Unterstützung für die bundesweite Kampagne „Rentefüralle“. Der Sozialverband VdK Deutschland demonstriert am 28. März 2020 in München für ein besseres Rentensystem. Unter dem Motto „Soziales Klima retten! wolle man sich verstärkt für ein finanzierbares Rentensystem einsetzen, das Altersarmut vermeidet. Die Erweiterung der gesetzlichen Rentenversicherung hin zu einer Erwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen, ist eines der zentralen Anliegen des Verbandes. 

Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, sich am 28. März mit auf den Weg nach München zu machen. Hierfür werden kostenlose Busse eingesetzt. Im Rathaus ist eine Unterschriftenbox aufgestellt. Hier kann man mit seiner Unterschrift die Anliegen des Sozialverbandes unterstützen. Die unterschriebenen Karten werden vom VdK gesammelt und in Berlin dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales überreicht.

Der VdK (Verein der Krieger und Wehrdienstbeschädigten) wurde ursprünglich nach dem Krieg gegründet, um die Interessen der Kriegsdienstleistenden zu vertreten. Mittlerweile hat sich der Verband zu einem Sozialverband für alle Bevölkerungsgruppen entwickelt. Die Mitgliedschaft steht jedem offen. Der Schwerpunkt des Verbandes liegt bei der Rechtsberatung im Bereich Rente, Pflege und Schwerbehinderung. Bundesweit sind ca. 2 Mio. Mitglieder zu verzeichnen, davon in Bayern 710.000. In der Oberpfalz sind 67.300 Menschen im Verband. Alleine in Schwandorf gibt es zwei Ortsverbände mit ca. 3.000 Mitgliedern.
PM: Stadt Schwandorf