„straightsharp“ 1/19

Servus, Helau Prost Neujahr und Co. Willkommen zum ersten Rückblick der etwas anderen Art. Und wir beginnen gleich , nein nicht mit dem Thema das kommt später … sondern mal mit etwas positiven:

Wir sind da, uns gibt es jetzt und zwar reell und nicht nur als Gedanken. Das freut natürlich mich, mein Team von straightweek.de und einige von euch. Andere werden sich da nicht so freuen, so ist das halt im Leben.

Ich erspare uns jetzt an dieser Stelle weitere Ausführungen zu dem was da so alles geplant ist es macht nämlich genug Arbeit es zu realisieren.

Was also für eine erste Woche in diesem 2019, und während ich noch meine völlig politisch inkorrekte Zigarre im Mund habe muss ich an den Feinstaub denken, und daran das wir am 31.12 wohl mehr davon in die Luft geblasen haben als so mancher Rentnerdiesel in diesem Jahr absondern wird, vergesse das aber gleich wieder da ich eh alle drei Stunden medial an den Themenblock erinnert werde.

Da passt das Bild das ich auf Facebook gesehen habe wirklich „Luftmessung“ steht da auf einem dafür ausgebauten Fahrzeug mitten in der Diesel-Verbotszone und es handelt sich hierbei:

Um nen alten Vorkammerdiesel Baujahr 70 mit Schadstoffklasse „Nichtmehrmessbar 100% Ruß“… neuer „german humor“.

Hier hilft auch kein zwangsweise verordnetes „Bambi“ schauen wie das eine gewisse Tierschutzorganisation den Jagdverbänden nahelegt, zur „Wiedererlangung der Menschlichkeit“ (Der Spruch ist allerdings meiner Meinung nach an sich schon fragwürdig.)

Als ob es wirklich noch jemanden gibt der den Streifen noch nicht gesehen hat?

Da hat jemand sich, und vor allem seinem Thema, wieder einmal aufgrund primitivster PR-Hascherei einen „Bärendienst“ erwiesen.

Ebenso wie ein anderes filmisches Werk den 30ten gefeiert hat.

„Dirty Dancing“, auch so ein Film den jeder kennt aber keiner jemals gesehen haben möchte.

Ja ich hör auch schon gleich auf mit der Medienschau, nicht ohne aber vorher festzustellen das das normal empfangbare TV Programm über die Feiertage den eigenen Rekord eingestellt hat:

Es war tatsächlich um einiges flacher, als die meisten Flachbildschirme über die es gelaufen ist!

Was nehmen wir also alles an Themen ins neue Jahr mit: So einiges, eigentlich genug, da hätts nicht noch eins gebraucht. Die Rede ist natürlich von der „Amberger Prügelorgie“ oder besser gesagt den nun nachgelagerten Diskussionen. Ich mach´s kurz: Wer zugedröhnt, wild marodierend durch Innenstädte läuft, der hat die volle Dröhnung des Gesetztes verdient. Und zwar erst mal gleichgültig um wen es sich handelt. Wenn er dann noch Schutz suchend hier aufgenommen und unterhalten wurde, um so bedauerlicher. Nein keine Generaldiskussion jetzt, Ambergs Ob hat da ganz recht: Pauschalisieren soll man nun da nicht. Aber wundern darf man sich trotzdem, wieso es immer wieder ausgerechnet aus der Ecke zu solchen Taten und Kurzschlussreaktionen kommt.

Etwas anderes fällt mir dabei aber auf, nennen wir es mal das „Ami Waffen Symptom“: Da ist es nämlich genauso: Erst passiert etwas das nicht passieren sollte, dann plötzlich melden sich alle möglichen Politiker,Verbände, Medien und Co. zu Wort und wissen natürlich ganz genau was nun wie in die Wege zu leiten ist… bis zum nächsten Ereignis, denn bist dahin hat sich recht viel mehr noch nicht getan. Darüber sollten wir mal generell nachdenken, da würde sich auch so manche Diskussion lohnen.

So ez wird’s aber wieder Amüsant auf geht’s in die nächste Woche in der immer noch niemand zu erreichen ist, inklusive natürlich Rückreisestau mit dementsprechenden Spritpreisen und oh Wunder Schnee gaaanz ungewöhnlich im Januar, und der nächste Feiertag:

Die drei „Weizen“ aus dem Morgenland: 2x Hefe 1x Dunkel…

Ja, der war ez auch *ämm*… aber eben satirisch gemeint, und die darf zum Glück bei uns noch so einiges, sonst hätten wir 2018 wohl nicht ausgehalten, wenn man nicht ab und an über ernsteres Lachen kann, und 2019 wird’s genauso sein.